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Doshas




Das Tri-Dosha-Konzept ist der Kristallisationspunkt, in dem sich Theorie und Anwendung in der Praxis des Ayurveda treffen.

Die 3 Doshas – VATA, PITTA und KAPHA – bezeichnet man nach asiatischer Denkweise als “Grund-Energien”. Für den im Westen aufgewachsenen Menschen ist sicher der Begriff “Immunsystem” verständlicher bzw.

gebräuchlicher. Jedes Dosha ist für genau festgelegte Körperbereiche zuständig und für deren Gesundheit verantwortlich. Der grosse Unterschied ist also, dass es “im Westen” nur ein einziges Immunsystem gibt, das für den ganzen Körper verantwortlich ist, während es im Ayurveda drei gibt, die für unterschiedliche Körperbereiche zuständig sind. Erst das “Zusammenspiel” aller drei Doshas ergibt einen gesunden Körper und Geist. Die Verschiedenheit der Menschen, die Unterschiede in ihrer körperlichen Erscheinung, ihren psychischen und geistigen Potentialen, ihren Charakterzügen, ihren biologischen und emotionalen Reaktionen entstehen aus den verschiedenen Mischungsverhältnissen der Doshas. Jeder Mensch ist daher ein Unikat, einmalig in seiner Ausprägung und hat daher auch eine einzigartige, persönliche Mischung im TriDosha-Konzept.

Die Doshas bedingen also die Konstitution eines Menschen, alle umwandelnden, ab-und auf-bauenden Funktionen und Prozesse im Körper. Jeder einzelne Teil des Körpers wird im Tridoshakonzept zumindest einem der drei Doshas zugerechnet, wobei eine Aufteilung in Etwa folgendermassen erfolgt: alles von den Schultern aufwärts- also der Kopfbereich – wird Kapha zugeordnet, alles vom Hals bis zum Nabel dem Pitta und alles vom Nabel bis zu den Fusssohlen dem Vata. Ein ausgewogenes Zusammenspiel dieser drei Energien ist daher notwendig, um den ganzen Körper und Geist gesund zu erhalten und um ein aktives, zufriedenes Leben zu führen. Krank kann man daher nur bei einem Ungleichgewicht von zumindest einem der Doshas werden. Es verursacht in dem ihm zugeordneten Körperteilen physische und psychische Störungen, Beschwerden und Erkrankung – aber nur in den Körperteilen, für die es verantwortlich ist! Das Gleichgewicht der drei Doshas ist also ein empfindsames System, das leicht gestört werden kann. Häufige Ursachen von Störungen bzw. Ungleichgewicht sind: unkontrollierte, falsche Lebensweise und Ernährung, Umwelteinflüsse, psychische Belastungen, Stress, keine oder nur wenig Körperübungen, das soziale Umfeld und sehr häufig eine Überbelastung des Gehirns, die im Ayurveda als “Kopflastigkeit der Gedanken” bezeichnet wird.

Im Ayurveda spricht man daher von einem persönlichen relativen Gleichgewicht der drei Doshas, da in jedem Menschen die individuelle Verteilung von Vata, Pitta und Kapha einmalig (=persönlich) ist und diese Ausprägung auch erhalten werden soll. Bei einem absoluten Gleichgewicht der drei Doshas von je einem Drittel wären – mit einer Ausnahme – die drei Energien gleich verteilt. Es gilt also, deren ureigendstes Gleichgewicht zu erhalten. So spielt z.B. auch das Lebensalter, der Beruf, der Freundeskreis und vieles mehr eine Rolle in der Verteilung der Doshas.

Die drei Doshas – Vata, Pitta, Kapha – leiten sich aus den 5 Grundelementen – Äther, Luft, Feuer, Wasser, Erde – ab. Diese bilden auch das Universum. Daher bestimmen die Doshas nicht nur das Individuum in seiner Gesamtheit, sondern Ayurveda setzt sie auch in Beziehung zum Kosmos. Der Mensch besteht aus denselben Bausteinen, aus denen auch der.

Kosmos besteht. Ein Lebewesen wird gesehen als “kleine Zelle” im grossen”Körper” Universum. Durch die Tatsache, daß der Mensch aus denselben Bausteinen, also den 5 Grundelementen gebildet wird wie der Kosmos (der ja auch seine Umwelt ist), steht er auch in direktem Kontakt mit ihm. Durch Informations-Austausch im feinstofflichen und grobstofflichen Bereich steht der Mensch in ständiger Kommunikation mit seiner Umwelt. Er kann sie wahrnehmen mit seinen Sinnen wie z.B. durch den Geschmack der Nahrungsmittel, die Atmung, die Gerüche, Geräusche oder den Tastsinn.

Ein Problem der heutigen Zeit ist häufig, daß wir entfremdet wurden von unseren Sinneswahrnehmungen. Wir können ihnen nicht mehr voll vertrauen. Die Ursachen liegen oft schon in der Erziehung sowohl zu Hause wie auch in der Schule und im Beruf: Sätze wie “Greif das nicht an!”, ” Schmatz nicht!”, “Sei still” gehören dazu ebenso wie bearbeitete Nahrungsmittel z.B. Fertigspeisen, Dosenkost, Einheitswürze, als auch analytische Meßdaten, die sinnlich nicht mehr wahrnehmbar sind und Reiz-Überfülle z.B. der Werbung, so daß keine bewusste Differenzierung mehr möglich ist.

Jedem der 5 Grundelemente werden also bestimmte Eigenschaften und Wirkungen zugeordnet. Die Doshas sind also auch energetische Prinzipien, die im Menschen wirken und die gleichen Eigenschaften und Wirkungen haben wie die Grundelemente selbst, aus denen sie abgeleitet werden.

Als einer der wesentlichen Faktoren zur Erhaltung des relativen Gleichgewichts der Doshas wird die Ernährung gesehen. Auch unsere Nahrungsmittel bestehen aus den 5 Grundelementen und besitzen deren entsprechende Eigenschaften und Wirkungen. Da der Mensch, wie oben schon erwähnt, ebenfalls aus denselben 5 Grundelementen besteht wie das gesamte Universum sowie seine Umwelt, ist daher auch ein direkter Austausch über die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, möglich.




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