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Ayurveda Krankenhaus

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Einführung



Hier einige „unsortierte“ Gedankengänge über Ayurveda aus dem Buch: „Das ist Ayurveda“ von Dr. med. Chandrasekhar G. Thakkur.

Ayurveda umfaßt die ganze Palette menschlichen Lebens. Der Ayurveda-Arzt wurde als „Vaidya“ bezeichnet (von vid = sehen). Ein Vaidya war Internist, Chirurg, Erzieher und Philosoph in einer Person.

Ayurveda Introduction - Lotus Villa

Primär in biophysikalischen Kategorien sehend, ordnet Ayurveda das menschliche Leben in einzelne Empfindungen ein:

  nach den Beziehungen der einzelnen Teile des Körpers untereinander.

  nach den Beziehungen einzelner Individuen einer Gruppe oder Gesellschaft zueinander.

  nach den Verhältnissen des Menschen zur nicht menschlichen, anorganischen und organischen Umwelt.

  nach dem Verhältnis der Rhythmen des eigenen Körpers zu den exogenen Rhythmen seiner Umwelt.


Das Training des Appetits zur vollen Ausschöpfung seiner regulativen Tätigkeit als umfassender Fühler für den Regelkreis des Stoffwechsels erhält im Ayurveda den Vorzug vor allem anderen. Das Fehlen an geistiger sowie emotionaler Nahrung kann trotz voller Verpflegung des Körpers ebenso lebensverkürzend wirken wie eine aktuelle Hungersnot.

Das Kernanliegen ayurvedischer Hygiene ist die größtmögliche Verfeinerung und Stärkung der lebensnotwendigen Reflexe . Körperliche Ertüchtigung, Atemübungen, Konzentrationsschulung und Meditation spielen eine große Rolle bei Hindernissen der Umwelt, wie Wetter und jahreszeitliche Schwankungen.

Da Begriffe wie Bazillen, Viren oder Bakterien dem Ayurveda fremd sind, bekämpft es auch nicht diese Krankheitserreger. In dem Maß, in dem das moderne Gesundheitswesen den Patienten schützt, entbindet es ihn auch von der Verantwortung für die Entfaltung und Entwicklung seines eigenen Körpers. Man spricht im Ayurveda von der „Enteignung der Gesundheit“, da moderne Erfahrungen lediglich am kranken Menschen studiert werden

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Die Theorie des Ayurveda ist als Antwort einer Kriegergeneration entstanden, wo es mit den Problemen auf dem Schlachtfeld konfrontiert war. SUSRATA nennt daher die Chirurgie als das Kernstück des Ayurveda – neben den Mythen aus der religiösen Sphäre. Nicht jeder benötigt z.B. dieselbe Dosis an Medizin, nicht jeder spricht auf eine bestimmte Diät an und die seelische Verfassung ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Daher sieht der Ayurveda-Arzt den Patienten als Individuum, für den er eine ganz spezielle, persönliche Therapie zu erstellen hat.

Es gibt im Ayurveda auch sehr teure Arzneien wie z.B. solche, die Gold, Diamanten, Glimmer, Umbra und Moschus enthalten. Es gab königliche Hofärzte, die Unsummen verlangten und von den Herrschern gefördert wurden.

Einen Ausgangspunkt bildet die Vorstellung, daß jede Veränderung im Makrokosmos auch eine im Mikrokosmos zur Folge hat und umgekehrt. Auch geht die medizinische Philosophie (Samkhya) davon aus, daß alles, was existiert (also Mensch, Nahrung, Luft usw.) aus fünf Bestandteilen / Elementen (Bhutas) zusammengesetzt ist: Erde, Feuer, Wasser, Luft und Äther. Aus den Verbindungen dieser Grundbestandteile im Körper (von Mensch und Tier) entstehen die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha, die ihrerseits die sieben Körperbestandteile (Lymphgefäße, Blut, Fleisch, Fett, Knochen, Knochenmark und Samen) bewirken. Wenn aus Gründen der falschen Ernährung, falscher Kleidung usw. Das Gleichgewicht der Grundbestandteile gestört wird, ist/wird der Körper krank.

Daher hat ein Ayurveda-Arzt zwei Funktionen: Einmal sorgt er dafür, daß der Körper gesund BLEIBT und zum anderen, daß er gesund WIRD.

Es gibt eine bekannte Geschichte: Die Männer, welche die Bibliothek von Alexandria niederbrannten, stritten sich mit denen, die sie bewahren wollten. Wenn – so agumentierten sie – die Bücher alles enthalten, was bereits im heiligen Buch steht, dann sind sie überflüssig. Wenn sie aber etwas anderes enthalten, stellen sie eine Gotteslästerung dar. In beiden Fällen verdienen sie, daß man sie vernichtet.

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Genau das ist die dogmatische Haltung westlicher Ärzte gegenüber Ayurveda: Sie sagen, wenn etwas von Wert im Ayurveda ist, besitzen wir es bereits. Der Rest ist nichts weiter als die Aufzählung von Zaubertränken, wie sie die Hexen zusammengebraut haben, also ohne Bedeutung für die Kranken.

NAGARJUNA (lebte ca 2-3. Jahrhundert v. Chr.) schreibt: Bereits im 6. Vorchristlichen Jahrhundert beschrieben Hindu-Ärzte Bindegewebe, chirurgische Nähte, Lymphbahnen, Nervenstränge, die Gesichtsnerven, Fettgewebe und Gefäße, Gelenksschmiere, Gelenksknorpel und viele Muskeln. Sie wussten über die Verdauungsorgane Bescheid. Eine Geburtenkontrolle wurde bereits 500 v.Chr. angeregt. Die Entwicklung des Fötus wurde großer Genauigkeit beschrieben.

SUSRATA (lebteca 5-6 Jahrhundert v. Chr.) war Chirurg und beschriebvielechirurgischeEingriffe, z.B. das Star-Stechen, Bauchoperationen, Kaiserschnittusw. sowie 127 chirurgischeIndtrumentewieLanzetten, Horchgeräte, Zangen, Katheter und Spiegel fürMastdarm- und Scheiden-Untersuchungen. Erschlugauchvor, den Verwundetenmit Rauch keimfrei und ihnmitalkoholischenGetränkenunempfindlichgegenSchmerzzumachen. Der OperationsraumselbstwurdemitreinigendenDämpfendesinfiziert.

Ernannte die Chirurgie "die erste und hervorragendstemedizinischeWissenschaft". Erbetonte, daßdiejenigen, die sieausübenwollen, unbdingtpraktischeErfahrunghabenmüßen. Ervergleicht den, der allein über Buchstabenwissenverfügt, miteinemEsel, der sichzwar des Gewichts seiner Last bewußtist, nichtaber seiner wertvollenEigenschaften. Seine Schülerwurden in der Handhabung der Instrumenteunterwiesen, indemsieOperationenanKürbissenund Gurkendurchführten und an Stofffetzen und Tierhäutenlernten, wie man Wundenvernäht.

Der Ayurveda - Arzt CARAKA (lebteca 1-3 Jahrhundert v. Chr.) betonte den hohenmoralischen Stand, den der medizinischeBeruferfordert. Ersagte:"Man sollseinenPatientennicht um des Geldeswegennoch um einesanderenirdischenGuteswegenbehandeln. Darin übertrifft der ArztalleanderenBerufsgruppen".

Den PatientenalsGanzesz uerkennen, ist die vorrangigsteForderung, die an einen Ayurveda-Arztgestelltwird. Wiegeschieht das?: Der Patient wirdnichtalsOpferzufälligerFaktorenwiez.B. Bakterienusw. verstanden, sondernalskomplizierterOrganismus, der ausganzbestimmtenGrundelementengebildetwird, welchedurchverschiedeneFaktorenwie Alter, Ernährung, Klima, Jahreszeitenusw. eineStörungerfahrenkönnen. Hat der ArztdieseUrsachenerkannt, wirder die entsprechendeBehandlungverschreiben, damitnichtnur die Krankheitssymptomeverschwinden, sondern der Patient alsGanzerglücklich und gesundist, das heißt also gesund an Körper und Geist.

Ayurveda istgeradeheutzutagewichtig und notwendig, da seine Methodennichtalleinedazubeitragen, Krankheitenzuheilen, sondernentscheidenddemIndividuum und der Gesellschafthelfen, demkörperlichenwiedemzivilisatorischenVerfallEinhaltzugebieten.

Impfen war in Europa biszum 18. Jhdunbekannt. In Indienwurde – wenn man den altenTextenglaubenschenkt – bereits 550 n.Chr. geimpft. Der Vorgangwird von einem der ersten Hindu-Medizinerbeschrieben: “Man drücke die PockenflüssigkeitausdemPustel am Kuheuter…auf die SpitzeeinerLanzette und ritzedamit die Armezwischen den Schultern und den Ellbogen, bisBlutheraustritt. Wenn die PockenflüssigkeitsichmitdemBlut des Patientenvermischt, entsteht das Fieber der Blattern“.

HypnosealsTherapiescheintihrenUrsprungbei den Hindus gehabtzuhaben, da sieauchnochheuteihreKranken in die Tempelbringen, damitsiedurchHypnoseoder den sogennanten „Tempelschlaf“ geheiltwerden, wieesauchbei den Griechen und den Ägypterngeschah.

ZweiwesentlicheBehandlungsmethodenverwendetein Ayurveda-Arzt, um eineKrankheitzukurieren: Zunächstwird der KörperdurchSchwitzkuren, Abführmittelusw. entschlackt und anschließendwird seine WiderstandskraftdurchentsprechendeErnährung, angemessenekörperlicheBetätigung und geistigeAktivitätengestärkt. Da Ayurveda ausdrücklich die Anschauungvertritt, daßeineKrankheit stets körperlich und seelischzubehandelnsei, spielenEthik, Religion und die BereitschaftzuintellektuellerBetätigungeineentscheidende Rolle beimHeilungsprozess. Darausergibtsich, daßfüreinen Ayurveda-Arzt der Patient etwaswesentlichkomplexeresdarstelltalsfüreinenMediziner der westlichenSchule: Nichtjederbenötigt die gleicheDosis an Abführmittelusw. sondernjeder Patient isteineinmaligesIndividuum, das einespezielleTherapiezuerhalten hat.




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